Ein Haus für alle.

//Ein Haus für alle.
Ein Haus für alle. 2018-01-11T11:44:34+00:00

Ein Haus für alle.

30 Jahre CEB in Hilbringen.

Ein 30-Personen-ABC.

Flyer öffnen

Mohamad Alsaied Ahmad

Kriegsflüchtling aus Damaskus

Ich bin froh, bei der CEB in Hilbringen meinen Deutsch-Sprachkurs für das Niveau B2 machen zu können. Später will ich dann einen C1-Kurs machen, damit ich mein BWL-Studium fortsetzen kann, das ich bereits in Syrien begonnen hatte. Bei der CEB fühle ich mich wohl. Die Leute sind freundlich und hilfsbereit. Auch die Ausbildungsplätze für Flüchtlinge, die hier angeboten werden sind eine gute Sache. Schon lange vor meinem B2-Sprachkurs hatte ich gute Kontakte zur CEB, weil ich hier schon Sprachunterricht durch Ehrenamtliche erhalten konnte. Ich bin für die Unterstützung durch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sehr dankbar. Das wird auch in vielen Jahren mein Bild von der CEB und von Deutschland prägen: die vielen helfenden Menschen und die passenden Angebote, um die nächsten Schritte in einem an Anfang noch fremden Land zu gehen.

Sylvie Bies

Luxemburgisch-Dozentin und Läuferin

Ich bin seit 18 Jahren bei der CEB aktiv, und das gerne! Gekommen bin ich zum Pilotprojekt für bilinguale Erziehung im Kindergarten. Daraus geworden ist eine Sprachendozentin mit Schwerpunkt Luxemburgisch und eine Marathonläuferin, die sich unter durchwegs freundlichen und kompetenten Leuten wohl fühlt. Lustig ist, dass ich mit dem Chef bei Laufveranstaltungen oder Wettkämpfen über die Ziellinie laufen kann. Für mich ist die CEB ist eine wertvolle Einrichtung für Weiterbildung und Integration.

Reinhard Biringer

Eventschmiede Biringer GdbR

Mit unserer Schlosserei bzw. der historischen Eventschmiede in Tünsdorf arbeiten wir seit langem mit der CEB zusammen: als Praktikumsbetrieb, als Kooperationsbetrieb für Ausbildung und Umschulung im Metallhandwerk.  Die Arbeit mit und für Jugendliche, die den Einstieg ins Berufsleben suchen, verbindet uns sehr.

Bereits Anfang der 80er-Jahre, als die CEB ihre Ausbildungsstätte noch in Tünsdorf hatte, war das alte Kloster ein offenes Haus für die Bevölkerung. Eingebunden in die Arbeit der CEB wurde ich durch die Aufnahme von ehemaligen polnischen KZ-Häftlinge. Auch in die Versöhnungsarbeit mit israelischen Gruppen in Tünsdorf und Hilbringen erinnere ich mich gerne. Noch heute besteht Kontakt  zu Polen und Israel.

Durch die regelmäßigen Kontakte erhielt ich früh Einblick in die Arbeit der CEB. Angetan von der guten Atmosphäre und dem guten Betriebsklima wurde ich 1999 Vereinsmitglied. Gemeinsam haben wir Innovatives auf den Weg gebracht: Im Fortbildungszentrum Hilbringen hielt ich im Auftrag der “ARGE-Solar“ die ersten Energiesparkurse im Saarland ab. Gemeinsam mit der CEB und dem Institut für Soziales und Umweltforschung Dr. Peter Kleinmann, bildeten wir etwa die ersten Energieberater aus.

Heute bin ich im Vorstand der CEB tätig. Und das sehr gerne.

Lisa Brausch

SLLV-Landesvorsitzende

30 Jahre CEB in Hilbringen, das bedeutet für mich: 30 Jahre Dienst am Menschen! 30 Jahre gelebtes Miteinander und Füreinander! 30 Jahre Kompetenz und Zielorientierung! Dazu gratuliere ich im Namen des Saarländischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (SLLV) ganz herzlich!

Neben dem Besuch von Vorträgen und Veranstaltungen habe ich die CEB als Lehrerin an der Grundschule in Brotdorf kennen gelernt. Die CEB war mehrere Jahre verantwortlich für die Fortbildung der im Projekt TRILINGUA eingesetzten französischen Muttersprachlerinnen, die in den Grundschulen eingesetzt waren. Beeindruckend fand ich die hohe pädagogische und didaktische Kompetenz, die den Kolleginnen und Kollegen aus dem Nachbarland vermittelt wurde. Leider konnte das Projekt – trotz Frankreichstrategie – nicht weitergeführt werden, obwohl die CEB, eine breite Elternschaft und auch der SLLV um die Weiterfinanzierung gekämpft hatten.

Immer in Erinnerung bleiben wird mir vor allem das Leitbild der CEB, jeden einzelnen Menschen individuell zu fördern und ganzheitlich wahrzunehmen, um ihm eine umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, unabhängig von seiner Herkunft oder eventuellen Beeinträchtigungen. Diese Kernaufgabe unserer Gesellschaft wird in der CEB gelebt und dies sicher auch in 30 Jahren. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Bernd Conrad

Lauftrainer und Physiotherapeut

Mit der CEB verbinde ich soziales Engagement und Handeln auf Grundlage des christlichen Menschenbildes. Hier gibt es Bildung für alle ohne Beachtung der sozialen Herkunft: Verbesserung von Startchancen junger Menschen für ihre berufliche Zukunft;  Engagement für Menschen mit Handicap und kulturelle Bildung durch Reisen, Vorträge und Seminare.

Im Jahr 2003 ist die CEB an mich herangetreten mit dem Wunsch ihren Mitarbeitern ein Angebot zur Gesundheitsprävention zu bieten. Das Ziel: Mit drei Monaten Vorbereitung Mitarbeiter auf den 5 km Saarwiesenlauf vorzubereiten. Dies wurde erfolgreich mit der Teilnahme abgeschlossen. Hieraus entstanden zwei Ideen: Einen dauerhaft stattfindenden Lauftreff einzurichten und Menschen an gesundheitsorientiertes Laufen heranzuführen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CEB erlebe ich engagiert und motiviert. Sie sehen ihre Arbeit nicht nur als Job sondern auch als Beruf im Sinne von Berufung. Ich erlebe Gespräche und Kontakte immer als bereichernd und inspirierend. Die CEB ist für mich eine Institution in deren Mittelpunkt der Mensch steht, ein Arbeitgeber, der den Spagat geschafft hat zwischen wirtschaftlichem Handeln und Fürsorge für die Mitarbeiter.

Mario Dreyfus

Hausmeister

Menschen in problematischen Lagen wieder aufzubauen, das ist für mich typisch für die CEB. Was in diesem Sinn hier geleistet wurde und wird, das ist einfach toll. Derzeit gibt es viel Hilfe für die Flüchtlinge. Deren jüngstes Fest für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Haus war für mich eine sehr schöne Erfahrung und bleibt sicher in Erinnerung. Da wurde das friedliche Miteinander der Kulturen gelebt und erlebbar.

Ich bin seit 1987 bei der CEB beschäftigt, als Hausmeister, Schließdienst und Kümmerer um alles Mögliche. Zuerst habe ich das nebenbei gemacht. Ich war ja in der Schreinerei Uhr beschäftigt, deren Gebäude die CEB später übernommen hat. Ich bin dann geblieben und mir gefällt es nach so vielen Jahren noch immer.

Gisbert Eisenbarth

CEB-Vorsitzender und Geschäftsführer

„Ein Haus für Alle“, das ist der Anspruch, den die CEB sich gestellt hat. 1987 wurde vom CEB-Vorstand der Grundstein hierfür gelegt; das „CEB-Fortbildungszentrum Hilbringen“ war ein „Haus für alle, die sich beruflich weiterbilden“ wollten.  Mit den Jahren wurde das Konzept konsequent weiterentwickelt. Heute finden sich bei der CEB Bildung und Soziales unter einem Dach. In guter Harmonie. Zur persönlichen Förderung und Weiterentwicklung. Vielfältig, zum Vorteil von allen.

Vor 30 Jahren startete die CEB mit einem Angebot der beruflichen Fortbildung in Hilbringen. Heute wird ein umfangreiches Programm mit Erwachsenenbildungsangeboten, Konzerten, Ausstellungen, pädagogischen Fortbildungen, Berufsvorbereitung, Altenpflege-Ausbildung, Umschulungen, kaufmännische Trainings, Sprachkursen vorgehalten. Seit 2015 hat die CEB die Aufgabe der Integration von Flüchtlingen mit Sprachausbildung, gesellschaftlicher und beruflicher Integration angenommen. Im Bereich der Rehabilitation und Inklusion unterhält die CEB mit der CEBIS eine Integrationsfirma für den Gartenbau.  Als anerkannte Werkstatt für psychisch behinderte Menschen wirkt die CEB-IN – Centrum für soziale Inklusion GmbH. Möbelbörse und Kleiderkammer runden das Angebot ab.

„Hilfe zur Selbsthilfe“, diesen Leitgedanken hat die CEB all ihren Aktivitäten voran gestellt. Dies gilt besonders für die Arbeit in Hilbringen. Hierfür stehen in erster Linie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Ehrenamtlichen sowie die Dozenten in ihrem Wirken. Getragen von den Idealen des christlich-humanistischen Menschenbildes. Fördern und fordern. Mit dem Anspruch auf Qualität aber auch auf Menschenwürde. Und mit einer guten Portion Nächstenliebe. Ein fairer und verlässlicher Partner. Das spüren die Menschen wenn sie zur Schulung oder zur Arbeit nach Hilbringen kommen. So erfüllen wir von der CEB unseren gesellschaftlichen Auftrag.

Und dies mit Sicherheit auch in den nächsten 30 Jahren.

Sabine Engel

Teilnehmerin im Kaufmännischen Trainingscenter der CEB

Durch das Arbeitsamt bin ich zur CEB gekommen. Die hatte ich mir als Träger für mein genehmigtes Trainingsprogramm ausgesucht, weil ich viel Positives gehört hatte. Ich bereite mich im Training auf meine neue Arbeitstelle vor, die ich im September antrete. Das Klima hier finde ich sehr menschlich und harmonisch. Die schönen Außenanlagen sind eine wunderbare Möglichkeit, sich in den Pausen zu erholen.

Dennis-Jens Ernst

Leiter Kammerorchester Merzig

Das Kammerorchester Merzig probt schon über Jahre hinweg regelmäßig samstags in der CEB Akademie. Gerade ich als Leiter bin froh über die reibungslose, produktive und wohlwollende Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitern des Hauses. Ich hoffe auch für die nächsten 30 Jahre auf eine gute Zusammenarbeit!

Wolfgang Fritz

Vorsitzender des CEB-Verwaltungsrates

Die vor 30 Jahren bezogenen und später erworbenen Gebäude in Hilbringen erlaubten es der CEB, ihr Angebot in der beruflichen Aus- und Weiterbildung entscheidend auszubauen und legten somit den Grundstein für das umfangreiche Angebot und die heutige Bedeutung der CEB.

Ende der Neunziger Jahre durfte ich als Kreditsachbearbeiter der Sparkasse Merzig-Wadern dem Verwaltungsrat der CEB das Rating-System der Sparkassenfinanzgruppe vorstellen. Einige Jahre später wurde ich von dem damaligen Verwaltungsratsvorsitzenden Alfred Baller gefragt, ob ich im Verwaltungsrat der CEB mitarbeiten möchte. Dies war eine besondere Ehre für mich und ich habe direkt zugesagt. Heute bin ich im elften Jahr Mitglied des Verwaltungsrates und seit 2009 Vorsitzender.

Die Zusammenarbeit innerhalb des Verwaltungsrates sowie mit den weiteren Organen und Mitarbeitenden der CEB ist für mich geprägt durch Kompetenz und Wertschätzung. Jede und jeder Einzelne bringt seine Fähigkeiten und Kompetenzen in die jeweiligen Entscheidungsprozesse ein.

Ich habe bei der CEB viele engagierte, kompetente und christlich orientierte Menschen kennengelernt, denen ich mich verbunden fühle. Das wird auch in 30 Jahren noch zählen.

 

Markus Görgen

Geschäftsführer Jobcenter Merzig-Wadern

In den letzten 30 Jahren ist die CEB nicht nur im Landkreis Merzig-Wadern zum Markenzeichen rund um die Themen Bildung und Qualifizierung geworden. Für das Jobcenter Merzig-Wadern ist die CEB immer ein zuverlässiger Partner, der sich stets offensiv den Herausforderungen des Arbeitsmarktes stellt.

Mit Sicherheit werde ich auch in 30 Jahren noch an die vielen gemeinsamen Aktivitäten nach dem starken Flüchtlingszuzug seit dem Sommer 2015 denken. Jobcenter und CEB konnten durch Sprachkurse und erste berufliche Orientierungskurse vielen Flüchtlingen einen guten und schnellen Start in Deutschland ermöglichen.

Die CEB ist – mit ihrer Akademie in Hilbringen – immer ein kompetenter Ansprechpartner für die unterschiedlichsten Zielgruppen, vom Langzeitarbeitslosen bis zum Manager.

Michael Groß

Caritasdirektor in Saarbrücken

„CEB“, das bedeutet für mich: Eine Einrichtung der Fort- und Weiterbildung für junge Menschen und Erwachsene weit über die Grenze des Landkreises Merzig- Wadern hinaus. Vor allem bedeutet es für den Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V., im Rahmen der Ausbildung für Altenpflegehilfe und -pflege einen verlässlichen und innovativen Kooperationspartner zu haben.

Durch diese Kooperation, die im Jahre 2013/2014 ihren Anfang nahm, ist in Hilbringen ein starkes und qualitativ hochwertiges Angebot unserer Altenpflegeschule „AltenhilfeQualifikationsZentrum St. Wendel“ entstanden.

Gerade mit den Vertretern der Geschäftsführung konnten in der Vergangenheit – und sicher auch in Zukunft – in den unterschiedlichen Bereichen ungewöhnliche Wege zum Wohle von besonderen Personengruppen im Angebot der Fort-, Weiter- und Ausbildung gefunden und kreiert werden. Dankeschön dafür.

Marcus Hoffeld

Bürgermeister der Stadt Merzig

30 Jahre CEB in Hilbringen, das bedeutet für mich: Ein umfangreiches Angebot im Bereich der Erwachsenenbildung, das viele Themenfelder umfasst. Vor diesem Hintergrund leistet die CEB Hilbringen seit 30 Jahren einen wichtigen Beitrag im Bildungssystem der Kreisstadt Merzig.

Bei der CEB in Hilbringen herrscht eine große Hilfsbereitschaft, die auch von Menschen sehr stark wahrgenommen wird, die die Angebote der CEB wahrnehmen.  In Erinnerung bleiben mir die vielen Projekte, die von der CEB gemeinsam mit der Kreisstadt Merzig auf die Beine gestellt und gemeistert wurden. Dabei möchte ich explizit die hervorragende Zusammenarbeit in der Flüchtlingsintegration nennen.

Die CEB Hilbringen hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten neben ihren vielfältigen Aufgaben der Erwachsenenbildung als kompetenter und zuverlässiger Partner bewiesen. Dafür ist die Kreisstadt Merzig dieser Einrichtung zu Dank und Anerkennung verpflichtet. Ich freue mich bereits jetzt auf eine weiterhin gute und konstruktive Zusammenarbeit in den kommenden 30 Jahren und wünsche der CEB für die Zukunft alles Gute.

Ulrike Heffinger

Leiterin des Projektbüros „Gärten ohne Grenzen“, ehemalige Mitarbeiterin der Hilbringer Aufbaujahre

1989 kam ich aus den Tiefen der Eifel zurück ins Saarland und trat meine Stelle bei der CEB an. Daraus ist dann eine annähernd 20-jährige Mitarbeit geworden. Es waren auch diese ersten Jahre, die ich heute noch als meine schönste Zeit bei der CEB ansehe. Alles war im Aufbruch und im Aufbau, jeder hat mitgeholfen, keiner war sich für irgendetwas zu schade, jeder war für jeden da und hat sich für die Arbeit des anderen interessiert, aber vor allem hatten wir noch Zeit für die Menschen, die uns anvertraut waren.  Bevor ich zu sehr romantisiere will ich nicht verschweigen, dass es immer auch Kampf, Niederlagen und das zur CEB gehörende „Chaos“ gab.

Lustige Erlebnisse bei der CEB gab es auch zuhauf. Legendär waren sicherlich die wöchentlich stattfindenden, gefürchteten Inspektionsrunden mit unserem „großen“ Chef – Schwerpunkt Prospektständer und Altmetallcontainer. Heute noch sehe ich die grinsenden Gesichter der Kollegen, wenn sie sich köstlich amüsiert haben über die zwei Gestalten, die kopfüber im Container gesteckt haben auf der Suche nach wertvollen Metallen.

Spontan fällt mir zur CEB ein – Pioniergeist, Mut zu neuen Wegen, Zeichen der Zeit erkennen, Spontaneität, Flexibilität, Mut zum Risiko, Rückschläge verkraften, Verantwortung übernehmen, Achtung vor dem Schicksal des anderen und vor allem viele tolle Menschen.

Klaus Klein

Koch und Kursleiter

Ich bin 2006 zur CEB gestoßen und habe mit einem Kurs für Erzieherinnen angefangen. Hier ging es um Ernährung in bilingualen Kindergärten, erklärt an den Unterschieden von Spezialitäten an den Feiertagen, speziell an Weihnachten (Brauchtum und Besonderheiten). Gleichzeitig sollten die Kochkurse in der Erwachsenenbildung neu besetzt werden. Von da an war ich dabei. Von anfänglich drei Kursen ging es dann bis hin zu sieben Kursen, da wir eine ziemlich große Nachfrage hatten.

Eine ganz besondere „Geschichte“ ergab sich aus einem Single-Kurs. Eine Teilnehmerin aus diesem Kurs ist heute meine Lebensgefährtin. Aber es hat fast zwei Jahre gedauert bis wir zusammen gekommen sind.

In den Kursen in der modernen CEB-Küche hatten wir oft, neben den vielen interessanten Informationen, auch viele spaßige Geschichten zu erleben. Der Kontakt und Umgang mit Menschen hat mir immer eine große Freude bereitet.

Dr. Rudolf Klein

SGST Lehrtherapeut

Seit vielen Jahren bieten wir in den Räumen der CEB in Hilbringen Ausbildungskurse in „Systemischer Therapie“ und „Systemischer Beratung“ der Saarländischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung e.V. an.

Wir sind in all den Jahren höchst zufrieden mit der zuvorkommenden und freundlichen Kooperation. Natürlich gab es im Laufe der Jahre hie und da auch Engpässe mit den Räumen oder der Technik. Aber auf wundersame Weise ließen sich diese Schwierigkeiten noch immer regeln und in guter Art lösen. Das spricht für die Kreativität, das Engagement und die Kundenfreundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Räume sind wunderbar hell und unsere Teilnehmenden fühlen sich wohl. Natürlich trägt dazu auch die Gartenanlage bei, in der bei schönem Wetter wunderbar in Kleingruppen gearbeitet, diskutiert und geübt werden kann.

Wir gratulieren der CEB zum 30-jährigen Jubiläum in Hilbringen, wünschen auch weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

 

Annegret Kramp-Karrenbauer

Ministerpräsidentin des Saarlandes

Wir Menschen brauchen Orientierung! Gerade dann, wenn unsere Wahl- und Gestaltungsfreiheiten zunehmen, wenn es immer neue technische Möglichkeiten gibt, wenn gesellschaftliche Normen beliebig werden und wenn Traditionen abbrechen. Lebenslange Bildung ist deshalb eine zunehmend wichtigere Aufgabe in unserem Land. Sie darf sich nicht nur auf das Nützliche und Ökonomische konzentrieren, sie muss zugleich auch Werte und Haltungen vermitteln.

Die CEB stellt in diesem Sinne seit 30 Jahren konsequent den Menschen in den Mittelpunkt ihres Bildungsauftrages. Ihr Ziel ist es, den Menschen neue Perspektiven in der persönlichen und beruflichen Lebensplanung zu eröffnen, einen selbstbewussten Umgang mit den neuen technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen zu ermöglichen und sie darin zu stärken, mit den neuen Unsicherheiten souverän umzugehen. 

Mit ihrer Bildungsarbeit leistet die CEB so einen ganz besonderen Beitrag, um Jugendliche und Erwachsene stark zu machen für eine souveräne und sozial verantwortliche Gestaltung ihres eigenen Lebens. Und diese Aufgabe erfüllt die CEB mit einem hohen Maß an Kompetenz, Professionalität und Leidenschaft.

Für dieses außerordentliche Engagement beglückwünsche ich die CEB in Hilbringen von Herzen. Ich sage Danke für 30 Jahre engagierte christliche Bildungsarbeit. Und ich wünsche der CEB, dass sie auch künftig mit Innovationsfreude und Weitblick ein zentraler Pfeiler der Bildungslandschaft im Saarland bleiben wird.

Dorothe Kreusch

Personalreferentin SaarGummi GmbH

30 Jahre CEB in Hilbringen, das bedeutet für mich: Verlässlichkeit, Einsatzkraft und ein Garant für Qualität. Sehr gute Abstimmungen, Schnelligkeit und gute Kommunikation. Prägende Erfahrungen mit der CEB sind für mich: Freundlichkeit, saubere und faire Abstimmungsergebnisse, schnelle Prozessabwicklungen. Auch in vielen Jahren werde ich mich sicher an die besten Kontakte der CEB erinnern und an deren gute Vernetzung.

Lydia Lotz

Chefin des Reinigungsdienstes der CEB

Durch Bekannte bin ich 1996 zur CEB gekommen. Damals war ich froh, als Aussiedlerin aus Kasachstan überhaupt Arbeit gefunden zu haben. Jetzt sind es schon über 20 Jahre. Gemeinsam mit drei Kolleginnen halte ich hier alles sauber. Wenn morgens der Betrieb anfängt finden alle einen sauberen Arbeitsplatz vor. Unsere Arbeit wird von den Kolleginnen und Kollegen respektiert und geschätzt. Überhaupt ist die CEB ein netter Arbeitgeber. Ich bin jedenfalls zufrieden. Besonders schön sind der Saarwiesenlauf und die jährliche Weihnachtsfeier.

Peregrin Maier

Geschäftsführender Gesellschafter Parkhotel Weiskirchen

Nunmehr fast 20 Jahre, seit Bestehen des Parkhotel Weiskirchen, arbeiten wir eng und gut mit Gisbert Eisenbarth und den Mitarbeitern der CEB Hilbringen zusammen.

In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder im partnerschaftlichen Miteinander erfolgreich Tagungen in unserem Hause veranstaltet. Auch in der Betreuung von ausländischen Jugendlichen hat sich unsere Zusammenarbeit weiterhin gefestigt.

Wir gratulieren herzlich zum 30-jährigen Bestehen und wünschen weiterhin alles Gute! Wir freuen uns auf eine gemeinsame weiterhin gute Geschäftsbeziehung.

Otmar Mohr

Architekt

Mit der CEB arbeite ich schon seit Jahrzehnten zusammen. Bereits beim Umbau der ehemaligen Ziegelei Spurk, dem ersten Standort des Bildungsträgers, hat mein Büro die Planung der Werkstätten und später die der Schulungsräume übernommen. Damals wurden viele Bauaufgaben in Eigenleistung erbracht, was für uns eine neue und interessante Erfahrung war.

Die Umbauten und Sanierung der ehemaligen Schreinerei Uhr, am jetzigen Standort, begleiten wir bis heute. Das moderne Schulungs- und Verwaltungsgebäude in der Industriestraße unterstreicht die Aufgaben und das Angebot der CEB Akademie. Vielfältig gestaltete und nutzbare Außenanlagen ergänzen die zeitgemäße Architektur.

Die CEB ist für mein Büro ein Auftraggeber mit interessanten Bauaufgaben, da die Nutzungen flexibel auf wechselnde Anforderungen angepasst werden müssen.

Über die vielen Jahre der Zusammenarbeit bleiben Namen wie Georg Hasenmüller, Fritz Bersin, Gisbert Eisenbarth und Lothar Kintzinger stets präsent.

Ich wünsche der CEB Akademie und den betreuten Schulungsteilnehmern für die Zukunft ein erfolgreiches Arbeiten in der von uns gestalteten Einrichtung.

Werner Müller

Bezirksschornsteinfegermeister

Mit meinen Leuten komme ich gerne mal in die Cafeteria der CEB um Pause zu machen. Kennengelernt habe ich die CEB allerdings über den Saarwiesenlauf, an dem ich regelmäßig teilnehme. Mittlerweile habe ich zwei Auszubildende zum Lehrabschluss gebracht, die von der CEB in meinen Betrieb kamen und vom CEB-abj-Team während der gesamten Ausbildung begleitet wurden. Dabei habe ich festgestellt, dass sie sehr gut auf ihre Prüfung vorbereitet worden waren. Die CEB ist eine wichtige Einrichtung, die Jugendlichen bei Problemen hilft.

Anke Rehlinger

Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Stellvertretende Ministerpräsidentin des Saarlandes

CEB, das bedeutet: Außergewöhnliches Engagement für die Qualifikation, Ausbildung und Integration von arbeitslosen Menschen in Arbeit. Insbesondere aber auch Ausbildungs- und Fortbildungsangebote, welche die Menschen in unserer Großregion für grenzüberschreitende Berufsperspektiven sensibilisieren.

Die CEB ist seit 1997 ein verlässlicher Partner des Wirtschaftsministeriums in Sachen Aus- und Weiterbildung und führt seit vielen Jahren Projekte durch, die aus ESF- und Landesmitteln gefördert werden. Dazu zählt beispielsweise die Umsetzung des Landesprogramms „Ausbildung jetzt“: Hier werden Jugendliche mit schlechteren Startchancen in der dualen Ausbildung und unterstützt.

Ich werde mich auch in vielen Jahren noch an die große Zahl junger Menschen erinnern, die in ihrer Entwicklung gefördert und individuell unterstützt wurden und die ohne die CEB ihren Weg in eine Ausbildung nicht gefunden hätten.

Insgesamt ist die CEB ist ein Unternehmen, das neue Herausforderungen annimmt und meistert.

Kerstin Riecken

Leiterin der Cafeteria

Die CEB, das ist wie eine Heimat für mich. Hier treffe ich täglich nette Menschen in unserer Cafeteria. Wir sorgen für eine gute Atmosphäre und dafür, dass es ein leckeres Frühstück oder auch Mittagessen gibt. Dafür sorgt im Hintergrund der Partyservice Schwed aus Körprich, der die Cafeteria betreibt. Hier den Betreib zu managen, das mache ich mit Herzblut, auch weil ich gerne mit Menschen umgehe. Und da geht es um mehr als um ein Brötchen zu schmieren, da geht es auch ums Zuhören können. Besonders interessant sind auch Veranstaltungen von außen, die hier regelmäßig stattfinden, von der Hochzeit bis zum Beerdigungsimbiss. CEB, das ist eben ein offenes Haus.

Daniela Schlegel-Friedrich

Landrätin des Kreises Merzig-Wadern

30 Jahre CEB in Hilbringen, das bedeutet für mich: 30 Jahre stetige Weiterentwicklung, Erweiterung der Arbeitsbereiche, neue Arbeitsmarktprojekte, Anpassung an die Erfordernisse der Zeit, hochengagierte Menschen, ein breites Angebot in verschiedenen Bereichen, Übernahme von Verantwortung für viele unterschiedliche Menschen. Die CEB ist für uns seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung. Die Landkreisverwaltung selbst hat dort schon oft die gute Infrastruktur und die angenehme Lernatmosphäre für Weiterbildungen genutzt. Zudem war die Arbeit immer schon geprägt von dem europäischen Gedanken, der heute aktueller ist denn je. Dieser Aspekt ist für unseren Landkreis durch die geografische Lage besonders wichtig und das haben die Verantwortlichen der CEB schon immer gesehen und danach gehandelt.

Prägend für die CEB ist die Offenheit, die das gesamte Haus und die Mitarbeiter zeigen. Sie sind offen für alle Menschen und deren Lebenssituation, sei es im Bereich der Erwachsenenbildung oder als „Unternehmen der sozialen Fortbildung“.

Die CEB ist ein Ort, an dem ich gerne bin, der ein sehr gutes Lernklima bietet und an dem sich jeder gut aufgehoben fühlen kann. Die CEB steht für sehr viele Aspekte, die ich sehr schätze, wie sie auch im Leitbild niedergeschrieben sind, also Professionalität, Kompetenz, Orientierung, Lernen in jeder Lebensphase, Weiterentwicklung der Saar-Lor-Lux-Region, Kooperation und Vernetzung, die Begegnung von Menschen jeden Alters und Verständigung zwischen den Kulturen. Genau das braucht unsere Region, um sich für die Zukunft positiv aufzustellen.

Marius Staudt

Vorsitzender des Werkstattrates der CEB-IN

Die Arbeitsagentur hat mich zur CEB-IN vermittelt. Dort arbeite ich schon seit fünf Jahren, also seit dem Start dieser Werkstatt für behinderte Menschen. In unserer Werkstatt sind wir unter unseresgleichen und man geht sehr auf unsere Möglichkeiten ein. Besonders interessant sind Außeneinsätze direkt in den Firmen, die und Aufträge geben, wie etwa derzeit bei Villeroy und Boch in der Qualitätskontrolle von Fliesen.
Im Werkstattrat bringen wir unsere Interessen ein und planen auch gemeinsame Unternehmungen, wie Ausflüge. Als Vorsitzender bin ich da besonders gefordert und arbeite auch mit anderen Werkstatträten in Land zusammen. Bei der CEB-IN bin ich gerne.

Nicole Bernard

Sachbearbeiterin bei der CEB

Geboren im Jahr, als die CEB nach Hilbringen kam

Noch in 30 Jahren werde ich mich an meine Ausbildungszeit bei der CEB in Hilbringen erinnern. Besonders an das große Vertrauen, das man mir von Anfang an geschenkt hat. Unter allen Kolleginnen und Kollegen und mit der Leitung gab es immer ein herzliches Miteinander. In letzter Zeit hat mich die Begegnung mit den Flüchtlingen im Rahmen der Integrationskurse sehr beeindruckt. Sie sind sehr dankbar und großzügig, laden uns zum Beispiel immer wieder zu Leckereien aus ihrer Heimat ein.

Annette Urnau

Vorsitzende des Betriebsrates der CEB

30 Jahre CEB in Hilbringen, das bedeutet für mich kollegiales Zusammenarbeiten mit netten Kolleginnen und Kollegen, das bedeutet Arbeiten in einem ansprechenden Ambiente, betriebliche Mitbestimmung, soziale Verantwortung und kulturelles Engagement, die Integration Benachteiligter, eine Vielfalt an Angeboten der klassischen Erwachsenenbildung aber auch der beruflichen Bildung, die kontinuierliche Erweiterung der Angebote, viel Kreativität und Innovation, ein hohes Potenzial an Manpower, Engagement in der Verständigung zwischen den Kulturen, Wandlungsfähigkeit und Beständigkeit und last but not least das Engagement vieler Ehrenamtlicher.

Ich habe selbst im Jahr 2000 in einer ABM als sozialpädagogische Mitarbeiterin in Hilbringen angefangen. Recht schnell bin ich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen worden und bin seither in verschiedenen Projekten tätig. Im Jahr 2002 war ich an der Gründung des Betriebsrates der CEB beteiligt und engagiere mich seitdem mit den weiteren Betriebsratsmitgliedern als Betriebsrätin und mit Unterbrechungen auch viele Jahre als Betriebsratsvorsitzende. Als Betriebsrat gestalten und begleiten wir den Entwicklungs- und Wandlungsprozess der CEB mit und sind neugierig wie die CEB sich weiter entwickelt und in 30 Jahren aussehen wird.

Was die CEB für mich ausmacht ist die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander und das große Engagement für die Menschen, die in den Maßnahmen und Kursen begleitet werden. Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Die CEB steht für mich auch für den erfolgreichen Wandel vom Bildungsanbieter zum Bildungsdienstleister, der lebenslanges Lernen wörtlich nimmt und damit seinen Beitrag zur Emanzipation des Menschen in der Gesellschaft leistet.

Anja Wagner-Scheid

Direktorin des Landesamtes für Soziales

CEB, das sind drei Jahrzehnte qualifizierte Angebote in der beruflichen und sozialen Fort- und Weiterbildung und vielfältige und interessante Veranstaltungen für Alt und Jung im Nordsaarland

Näher kennen gelernt habe ich die CEB über den Integrationsbetrieb CEBIS, die Werkstatt für psychisch behinderte Menschen CEB-IN und die Mitarbeit in der Initiative Inklusion für Förderschüler. Es war stets eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der CEB, die geprägt ist von Kompetenz, Engagement für Menschen, Freundlichkeit und Stets den Mut zu Neuem.

Für alle Nordsaarländer ist die CEB der Fortbildungsträger an der Unteren Saar und im Hochwald. Herzlichen Glückwunsch.

David Weber

Ehemaliger Teilnehmer am Berufsvorbereitungslehrgang für Jugendliche

Bei der CEB habe ich meinen Berufswunsch entdeckt. Seit Anfang August lerne ich jetzt Metallbauer in Merzig. Nach der Schule hatte ich keine Lust auf einen Beruf. Dann wurde ich zur CEB vermittelt. Dort wurde ich gut empfangen, aber am Anfang hatte ich immer noch keine richtige Lust was Neues zu lernen. Das hat sich dann geändert. Ich durfte in die Büroarbeit reinschnuppern und mich als Maler versuchen. Beides nix für mich. Aber die Schlosserei und der Umgang mit Metall hat mir gleich gefallen. In der Zeit im Lehrgang haben wir auch gemeinsam eine Fahrt unternommen. Das war auch gut. Ich freue mich, dass ich bei der CEB meinen Berufswunsch entdeckt und neue Leute kennen gelernt habe. Gerne denke ich an meinen Meister, der mir sehr geholfen hat.

Volker Witt

Als Gärtner im CEBIS-Integrationsbetrieb tätig

Seit 1999 bin ich bei der CEBIS. Ich hatte keine Lehrstelle gefunden und kam in eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme bei der CEB. Hier bin ich dann geblieben und kümmere mich u.a. um die Außenanlagen der CEB-Akademie. Am Liebsten aber bin ich im Außendienst, etwa in den Gärten in Perl, Besseringen oder Beckingen. Da kommt man rum. Besonders interessant war meine Zeit im Bautrupp, als wir diese Gärten angelegt haben.